Das AES - Autoprojekt

Cui Bono?
Ein Debattenbeitrag

Veränderung verstehen:  Die künstlerische Intervention „Cui Bono?“ liefert einen konstruktiven Beitrag in der Diskussion der Mobilität in Berlin und darüber hinaus. 
Zum Sehen der Zukunft macht "Cui Bono?" die Veränderung unserer Wohnstraßen in der Vergangenheit anhand der parkenden PKW eindrücklich sichtbar. 
Wie wollen wir in unseren Städten leben?   
Come and see for yourself!

Warum in der
Pfalzburger Straße?

1. Weil ich in der Pfalzburger Straße wohne.
2. Weil die Pfalzburger Straße eine "typische" Berliner Wohnstraße ist mit ohne alles. Kein Stress, keine Kampfzone im Parkraumsuchverkehr, keine zugeparkten Kreuzungen oder Einfahrten, kein Durchgangsverkehr, keine Spielstraße, keine Busspur, kein Fahrradweg. 
Der ruhige Ort, um ruhig eine Diskussion zu führen.

Zahlen, 
Daten, 
Fakten

In der Pfalzburger Straße stehen zwischen Ludwigkirchplatz und Düsseldorfer Straße 13 Häuser mit 284 Klingelschildern. Der Straßenrand bietet auf dem ca. 160 m langen Abschnitt Platz für rund parkende 60 PKW. D.h. nur für 21% der Anwohnenden steht ein Parkplatz vor der Tür bereit? Oder blockiert eine Minderheit den öffentlichen Raum mit ihren statistisch 23 Stunden am Tag stehenden Fahrzeugen? 

Die Finanzierung des Projekts steht

Ja, die Umsetzung von "Cui Bono?" kostet Geld. Die Kosten werden vollständig von den Organisatoren getragen. Eine öffentliche Förderung wird nicht benötigt oder schon gar nicht angestrebt. 

(Wer schon einmal einen Förderantrag um öffentliche Mittel gestellt hat, weiß um den Aufwand. Für den persönlichen Bürokratieabbau fließt dieser Aufwand lieber in die Organisation des Projekts.)

Wie kann ich mich beteiligen?

Drei Punkte zum Mitmachen

  1. Informiert bleiben, E-Mail Newsletter bestellen UND gerne zum Termin in der Pfalzburger Straße vorbeischauen!
  2. Auto zur Verfügung stellen! 
    Das Projekt benötigt 60 PKW.  30 von heute und 30 aus den 1980er Jahren.
  3. Anteile am Projekt kaufen! 
    Das Projekt ist durchfinanziert. Aber, mehr ist besser hier.

Was ist "Cui Bono?" nicht?

„Cui Bono?“ ist nicht verbiestert, rechthaberisch, belehrend oder besserwisserisch. Wutbürger und Antiaktivisten dürfen zu Hause bleiben. „Cui Bono?“ liefert vielmehr unterhaltsam ein bildmächtiges Argument (1 gutes Bild sagt mehr als 1.000 Worte) zu einer Diskussion, die in Berlin oftmals überlastet ist von emotional übersteuerten Beiträgen.
 

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